Weihnachten: Tauet Himmel
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Ein altbekanntes Lied mit einem - wenn man genau hinhört - ganz dichten Text.
Eine Einladung zum Innehalten für Weihnachten....

herzlich, Ihre Pfarre Starchant

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Das Osterevangelium
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Mit neuen Augen sehen
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Zum neuen Leben berufen Na und, das ist doch keine Neuigkeit. Nach Karfreitag und Karsamstag kommt eben Ostern. Das war immer so. Und das ist heute einfach dran.  Aber eigentlich ist Ostern schon ein seltsames Fest, nicht nur mit Osterhasen und Eierverstecken, denn da feiern wir etwas, das wir gar nicht recht verstehen.  Den Tod kennen wir und mit dem Tod müssen wir rechnen.  Aber was ist Auferstehung? 

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sich auf Ostern ganz einlassen

Wir feiern Ostern, zumal die Sehnsucht nach „Leben in Fülle“, nach Auferstehung, nach Erlösung groß ist, zu allen Zeiten, an allen Orten.

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Wertschöpfung_Schöpfungswert_Wert: Schöpfung

Jetzt im Sommer genießen wir die wunderschöne Natur, die uns nach draußen lockt. Farbenprächtige Gärten, Schatten spendende Wälder, plätschernde Bäche und bunte Wiesen, in denen es zwitschert, summt und zirpt, erfreuen unsere Seele. Wer beobachtet nicht gerne eine Biene, die Blütennektar sammelt? Wer erfreut sich nicht an einer duftenden Rose?

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Aus dem Pfarrblatt Herbst 2014

Als „kirchenfern“ oder „fernstehend“ werden im kirchlichen Sprachgebrauch Personen oder Bevölkerungs-gruppen bezeichnet, die der Kirche gleichgültig bis ablehnend gegenüberstehen, ihr aber offiziell (noch) angehören, oft sogenannte „Taufschein-Christen“. „Fernstehende“ Menschen sind Teil der Kirche!

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Gedanken der Firmgruppe 2014

Vater Unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name.

Lieber Gott, wir respektieren und verehren Dich!

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INNEHALTEN im ALLTAG

Gar nicht so einfach, sich mitten im Alltagsleben auf das Wesentliche zu konzentrieren. Wiir möchten Ihnen ein paar ganz einfach Möglichekiten aufzeigen, wie sie – mitten im Alttag, vor dem Einschlafen, in der Straßenbahn, beim Warten auf einen Termin, in einer Pause vor dem Computer – die Gelegenheit nützen können, innehzuhalten, aufzutanken, zu danken, und den Hauch des Göttlichen – Gottes schöpferische Geistkraft – zu spüren.

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Hilfe lehrt danken

Danken als Lebenshaltung, die Beziehung stiftet, zu Gott und den Mitmenschen.

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Was wachsen will, braucht Wurzeln
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„Was wachsen will, braucht Wurzeln...“ - für jeden Lebenweg, in Pastoral und Seelsorge ist dieser Satz so wichtig Wie verlockend ist es oft, nur auf Blüten und Früchte zu schauen, den Schatten zum Aufatmen und den Stamm zum Anlehnen zu nützen. Doch all das ist Resultat der Wurzeln, die so ein (Lebens)-Baum schlägt, der Tiefe oder Breite, die er - unsichtbar - im Laufe seiner Lebensgeschichte gewonnen hat.     

Es ist für jede und jeden von uns selbst eine (die!) Auf-GABE, der wir uns stellen dürfen: Am Tiefgang unseres Daseins zu bauen.
Kirche möchte dabei „Wachstums- und Wurzelpflege-Begleitung“ sein. *Das ist nicht immer einfach, und auch nicht immer so leicht transparent zu machen. Religion – im Sinne von „Rückbindung“ oder „Einwurzelung“ – ist dazu ein wesentlicher Aspekt für die persönliche „Wurzelpflege“.  (kms)

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