Das Geben oder Nicht-Geben ist uns Christinnen und Christen in Eigenverantwortung überlassen.
Es ist keine Zumutung auf die Menschen auf der Straße –am Rande der Gesellschaft—zuzugehen und mit ihnen in Kontakt zu treten, um auch ihre Situation besser zu verstehen. Durch die solidarische Haltung fällt es uns sicher leichter, Geld- oder Sachspenden zu geben und Vorurteile abzubauen.
(red)