Nachdem ich schließlich selbst Jugendleiterin wurde und mich für ver-netzte Jugendarbeit im Entwicklungsraum engagierte, war es für mich sinnvoll, für die letzte PGR-Wahl zu kandidieren. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt bereits viele Einblicke in die Tätigkeit des PGR gesammelt hatte und fest in das Pfarrleben verwoben war, war die Entscheidung, mich tatsächlich in diesem Gremium zu engagieren, für mich nicht leicht: Will ich das wirklich? Habe ich ausreichend zeitliche Res-sourcen, Energie und Motivation? Was möchte ich bewegen und wie möchte ich als PGR arbeiten? All diese Fragen stelle ich mir auch vor der kommenden PGR-Wahl nach fünf Jahren „Amtszeit“ wieder. Weil mir aus der Verwobenheit heraus das Pfarrleben ein großes An-liegen ist, möchte ich es aktiv mitgestalten. Das gewählte Gremium des PGR bietet dazu die Möglichkeit; einerseits in Form einer Kandidatur, andererseits durch einen Gang zur Wahlurne. In jedem Fall lässt sich so miteinander Pfarre leben und gestalten.
Stella Sp.
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(red)