Zum Hineinspüren
und Weiterdenken:
Wie schwer ist zu fassen,
was uns in der Auferstehung
begegnet…
Gott, der durch Leid und Tod,
durch Angst und Schmerz
in seinem eigenen Sohn
- für uns alle - mitgeht,
schenkt neues Leben,
für uns alle.
Un(be)greifbar, tastend
dürfen wir feiern,
dass das Leben
stärker ist als der Tod.
Mitten im Leben
ist Auferstehung ahnbar.
Und als Christ:innen
sind wir immer wieder gefragt,
diese Hoffnung
auszustrahlen.
Ein Geschenk.
Und eine Aufgabe.
Weit entfernt
von Naivität und Phlegmatismus:
Der Mut,
Leid und Schmerz
aktiv zu begegnen,
und sich im Vertrauen von Ostern
gehalten zu fühlen.
kinder&kirche Pfarre Starchant
(red)