Zum Hineinspüren
und Weiterdenken:
Ja, da ist Ausprobieren-Dürfen,
da sind Barmherzigkeit,
und offene Arme.
Und da ist der Blick
auch auf den Schmerz,
der „neben“ der Freude wohnt.
Im gemeinsamen Mahl,
wenn sie alle
- wieder -
um den Tisch sitzen,
wird die Freude
den Schmerz heilen.
Das ist dann ein Fest.
Wo nehmen wir unser Erbteil
und verjubeln es?
Wo sind wir schwerem Herzen
am Weg
in der Erwartung offener Arme?
Wo schnürt es uns das Herz,
weil unser alltägliches Mühen
uns ungesehen scheint,
und vergessen dabei,
dass wir das Geschenk der Nähe
erleben durften?
Wo kann erst das Miteinander
Schmerz heilen
und Leben zum Fest
werden lassen?
kinder&kirche Pfarre Starchant
(red)